|
Casanova ist ein wunderschöner Name für einen wunderschönen Kater.
Die Kurzformen “Casa” oder “Nova” haben sich nicht wirklich bewährt, aber auf “Katerchen” bzw. “Spacko”
reagiert er hervorragend.
Uns war von Anfang an klar, daß wir nicht nur eine Katze haben möchten.
Wir erinnerten uns an das schlechte Gewissen, das uns immer beschlich, wenn wir unsere Sheila für einige
Stunden alleine ließen – deswegen wollten wir, daß unsere Miya auf keinen Fall alleine aufwachsen muß.
Susanne kannte Züchter, die im Besitz einer “echten Yungaya’s” waren. Diese hatte
am 16. September 2002 einen Wurf mit sechs Babies. Im Internet standen viele Fotos – aber eines rief immerzu “nimm’ mich - nimm’ mich!!!” Und das war das Foto von unserem Katerli.
Der Kontakt wurde schnell hergestellt und eine Woche nachdem Klein-Miya bei uns eingezogen war, gesellte
sich schon der Spielkamerade hinzu.
Katerchens Baby - und Kinderzeiten werden wir auch nie vergessen. Mittlerweile ist er aber ein stattlicher
Kater mit großer Körperhöhe – sehr viel größer (und schwerer) als unser Miya-Floh; was aber nicht heißt, daß sie ihm unterlegen ist ;-)
Spacko-lein ist nicht so redselig wie seine Freundin, aber eines ist ganz klar: WENN er schon
mal was zu sagen hat, dann ist es WICHTIG. Seine Laute kann man allerdings nicht “miauen” oder “maunzen” nennen. Seine Tonlage erinnert mehr an ein heißeres Schaf, einem Nebelhorn oder einem
Plüschbär mit eingebautem “Böööh”. Aber dafür ist er ein echter Herzensbrecher - keiner kann diesem Blick wiederstehen.
(Ach ja, nur so zur Info: wir haben keine Ahnung, welche Farbe Casanova hat.
Zuerst war er ein Blue-Tabby, dann entwickelte er sich zum Chocolate-Tabby - so wurde dann auch der Stammbaum ausgestellt. Mit der Zeit wurde er immer heller, aslo wurde der Stammbaum auf Lilac-Tabby umgeschrieben. Mittlerweile sind wir wieder am Anfang: wir glauben er ist ein Blue-Tabby. Somit wäre er dann ein Blue-Tabby im Klassischen Stil.)
|